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Hanau: Terrorist Tobias R. (43) tötete 10 Menschen - BILD

Hanau: Terrorist Tobias R. (43) tötete 10 Menschen - BILD

Er veröffentlichte ein krudes Manifest im Internet

Die Terror-Nacht von Hanau (Hessen): Gegen 22 Uhr am Mittwoch fielen in der Shisha-Bar „Midnight“ am Heumarkt in der Innenstadt die ersten Schüsse. Tote, Verletzte! Dann floh der Killer in einem schwarzen Wagen zum nächsten Tatort: In der „Arena Bar & Café“ tötete er weitere Menschen.

Es ist ein blutiger, rechtsradikaler Anschlag! Der Schütze: Tobias R. (43). Seine Leiche wurde Stunden später in seiner Wohnung im Stadtteil Kesselstadt entdeckt – zuvor hatte der Deutsche noch seine Mutter (72) getötet. Neben R. lag noch seine Waffe, mit welcher er mutmaßlich auch die anderen Menschen erschoss.

Tobias R. veröffentlichte ein krudes Bekenner-Schreiben im Internet, gespickt mit rechtsradikalen Ansichten
Tobias R. veröffentlichte ein krudes Bekenner-Schreiben im Internet, gespickt mit rechtsradikalen Ansichten Foto: privat

Nach BILD-Informationen hinterließ der mutmaßliche Täter ein Manifest und dazu mehrere Videos.

In dem 24-seitigen Schreiben spricht Tobias R. unter anderem davon, dass bestimmte Völker vernichtet werden müssten, deren Ausweisung aus Deutschland nicht mehr zu schaffen sei. Dazwischen: immer wieder wirre Aussagen über Geheimorganisationen und diverse Verschwörungstheorien. R. fühlte sich seiner eigenen Aussage nach verfolgt und beobachtet.

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Nach Ende des SEK-Einsatzes an der Wohnung des Terroristen wurde auch sein Fluchtauto beschlagnahmt, das jetzt weiter untersucht werden soll. Die Beamten befürchteten, dass R. darin noch Sprengstoff platziert haben könnte.

Karte/Map: Schießerei in Hanau – Rechtsextremer Anschlag auf Shisha-Bars – Infografik

Live-Ticker

neue Meldungen

  1. Trauerflor an hessischem Landtag

    Vor dem hessischen Landtag in Wiesbaden sind an den Fahnen des Landes Hessen, der Deutschland- und Europa-Fahne schwarze Trauerflor Bänder angebracht worden

    Foto: Fredrik von Erichsen
  2. Islamverbände trauern um Opfer und rufen zu Solidarität auf

    Die Islamverbände in Deutschland haben die mutmaßlich fremdenfeindliche Gewalttat mit elf Toten im hessischen Hanau als „unsäglichen Terrorangriff“ verurteilt. Das Ziel des Angriffs seien laut Bekennerschreiben Migranten, insbesondere Muslime gewesen, erklärte der Koordinationsrat der Muslime (KRM) am Donnerstag in Köln. „Es ist jetzt die Zeit, zusammenzurücken und zusammenzustehen“, sagte KRM-Sprecher Zekeriya Altug. Er rufe alle Akteure der Gesellschaft auf, ein „Zeichen der Solidarität mit den Opfern rechter Hetze und rechten Terrors“ zu setzen.

  3. Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde in Deutschland fordert „entschlossenen Kampf gegen Rechtsextremismus“

    Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, fordert einen entschlosseneren Kampf des Staates gegen den Rechtsextremismus. „Wir weisen seit Jahren auf die Gefahren hin“, sagt er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Der Staat muss zeigen, dass er wehrhaft ist. Und die Polizei muss entschlossen gegen Rechtsextremisten vorgehen.“ Berichten zufolge sollen mehrere Opfer von Hanau kurdischer Abstammung sein.

  4. Bundespräsident Steinmeier zur Gewalttat in Hanau

    In einer Presseerklärung äußerte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: „Mit Entsetzen habe ich von der terroristischen Gewalttat in Hanau erfahren. Meine tiefe Trauer und Anteilnahme gelten den Opfern und ihren Angehörigen. Den Verletzten wünsche ich baldige Genesung. Ich stehe an der Seite aller Menschen, die durch rassistischen Hass bedroht werden. Sie sind nicht allein. Ich bin überzeugt: Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland verurteilt diese Tat und jede Form von Rassismus, Hass und Gewalt. Wir werden nicht nachlassen, für das friedliche Miteinander in unserem Land einzustehen.“

  5. Cem Özdemir: „Wir haben ein Terrorproblem von rechts“

    „Ich bin entsetzt und traurig. Allen Angehörigen der Opfer dieser schrecklichen Tat wünsche ich viel Kraft und danke allen Einsatzkräften und Menschen, die ihnen in dieser Zeit beistehen. Wir müssen über rechtsradikalen Terror reden und dann bitte auch darüber, dass an der Spitze des Verfassungsschutzes über Jahre ein Hans-Georg Maaßen saß. Wie ernst war der Kampf gegen rechte Netzwerke und Strukturen in diesem Land wirklich? Wir haben ein Terrorproblem von rechts. Es ist allerhöchste Zeit, Schlüsse zu ziehen aus den Versäumnissen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte und wir müssen diese auch umsetzen! Ich hoffe, dass 2020 in die Geschichte eingeht als das Jahr, in dem Deutschland endlich erkannt hat, dass es den rechten Sumpf mit aller Härte des Rechtsstaates ein für alle Mal trocken legen muss, und zwar on- wie offline. Es reicht!"

  6. Viele der Opfer in Hanau mit Migrationshintergrund

    Nach ersten Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden sind unter den Todesopfern von Hanau viele Menschen mit Migrationshintergrund. Ob unter ihnen auch ausländische Staatsbürger sind, war zunächst nicht bekannt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Sicherheitskreisen.

  7. Söder: Taten in Hanau menschenverachtend

    CSU-Chef Markus Söder hat die Gewaltverbrechen mit elf Toten im hessischen Hanau als menschenverachtende Taten verurteilt. „Die brutalen und menschenverachtenden Taten in Hanau lassen uns alle fassungslos zurück. In Gedanken sind wir bei den Angehörigen der Opfer und wünschen ihnen viel Kraft in diesen schweren Stunden“, sagte der bayerische Ministerpräsident am Donnerstag in München. Er wünsche den Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung. „Der Rechtsstaat wird sich solchen Gewalttaten mit aller Härte und Entschiedenheit entgegenstellen.“

  8. Trauer um die Opfer

    Ein Mann legt am Donnerstagmorgen in der Nähe des Tatorts in Kesselstadt eine Blume und eine Kerze nieder

    Foto: THOMAS LOHNES / AFP
  9. Verdächtiger bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten

    Der mutmaßliche Täter von Hanau war zuvor nicht im Visier der Ermittler. Der Mann sei weder als fremdenfeindlich bekannt gewesen noch polizeilich in Erscheinung getreten, sagte Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) am Donnerstag im Wiesbadener Landtag. Er verurteilte die Gewalttaten. „Das ist ein Anschlag auf unsere freie und friedliche Gesellschaft.“

  10. Statement von Konstantin von Notz (B'90/Die Grünen)

    Der Bundestagsabgeordnete Konstantin zu Notz gegenüber BILD: „Ich bin tief betroffen von dem grauenvollen Terroranschlag von Hanau. Meine Gedanken sind bei den Opfern und Verletzten und ihren Angehörigen. Meine Solidarität ist bei den Menschen in Hanau, vor allem bei den Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationsgeschichte. Die Hintergründe von Tat und Täter müssen jetzt mit der gebotenen Sorgfalt aufgeklärt werden. Es ist die Stunde der Ermittler. Klar ist aber auch, dass das Hetzen gegen Migranten, das Bedienen antisemitischer Narrative und die Verächtlichmachung von Staat und Medien wie es auch von der AfD seit Jahren systematisch betrieben wird, tödliche Konsequenzen hat. Dieses vergiftete gesellschaftliche Klima ist der Nährboden für die rechtsterroristischen Strukturen, mordende Einzeltäter und Terroranschläge wie in Halle, Kassel und nun Hanau.“

  11. Minister Seehofer sagt Termin in Berlin ab

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat wegen des Gewaltverbrechens in Hanau einen Termin abgesagt. Ein Sprecher seines Ministeriums sagte, der Minister werde am Donnerstag bei einem Termin in Berlin, wo es um die Digitalisierung in der Verwaltung geht, von einem Staatssekretär vertreten. Seehofer wolle sich fortlaufend über die neuesten Entwicklung in dem Fall informieren lassen.

  12. Fluchtauto wird abtransportiert

    Das Fluchtauto des Täters von Hanau wird abtransportiert. In einer naheliegenden Wohnung wurde eine ältere Frau und der Täter selber tot aufgefunden.

    Foto: THOMAS LOHNES / AFP
  13. Oberbürgermeister: Öffentliches Gedenken um 18 Uhr

    Der Oberbürgermeister von Hanau sagte am Donnerstagmorgen zu BILD: „Wir werden heute um 18 Uhr ein öffentliches Gedenken auf dem Marktplatz haben. Wir werden eine Kondolenzbuch im Rathaus auslegen. Wenn die Spurensicherung beendet ist, werde ich, wenn möglich, auch noch Kränze am Tatort niederlegen. Zudem werde ich auch Kontakt zu den Angehörige aufnehmen. Aber das ist jetzt erst einmal zweitrangig."

  14. Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen

    Nach mehreren Gewalttaten mit vielen Toten in Hanau hat der Generalbundesanwalt bereits in der Nacht die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls übernommen. Das sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Donnerstag.

  15. Täter mordete aus rechtsradikalen Motiven

    Nach BILD-Informationen handelt es sich bei dem Schützen von Hanau um Tobias R. In seinem Bekenner-Schreiben äußert R. wirre Ansichten, viele davon auch rechtsradikaler Natur.

  16. BILD: Mutmaßlicher Täter hinterließ Bekenner-Schreiben

    Nach BILD-Informationen hinterließ der mutmaßliche Täter von Hanau ein Bekenner-Schreiben und ein Bekenner-Video.

  17. Bundesregierung erschüttert über Hanau

    Die Bundesregierung hat bestürzt auf das schwere Gewaltverbrechen in Hanau mit bislang elf Toten reagiert. „Die Gedanken sind heute morgen bei den Menschen in #Hanau, in deren Mitte ein entsetzliches Verbrechen begangen wurde“, schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Donnerstagmorgen auf Twitter. „Tiefe Anteilnahme gilt den betroffenen Familien, die um ihre Toten trauern“, fügte er hinzu. Seibert äußerte die Hoffnung, dass die Verletzten bald wieder gesund werden.

  18. Fluchtwagen wird untersucht

  19. Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

  20. Polizei: Keine Hinweise auf weitere Täter

    Die Polizei hat im Fall der tödlichen Schüsse in Hanau bislang keine Hinweise auf weitere Täter.

    Das teilte sie am Morgen über Twitter mit.

  21. Polizei: Zehn Tote in Hanau

    Die Polizei spricht jetzt von zehn Toten. Ein Pressesprecher bestätigte in der Nacht, dass auch der mutmaßliche Täter tot ist. Im Reihenhaus, das in der Nacht vom SEK gestürmt wurde, fand man seine Leiche. Dort wurde auch eine weitere tote Person entdeckt. Bei den Schießereien in der Innenstadt und im Stadtteil Kesselstadt wurden neun Menschen getötet.

  22. Polizei: Mutmaßlicher Täter tot

    Der mutmaßliche Täter von Hanau ist nach Angaben der Polizei tot.

    Um 3.02 Uhr erschüttert ein lauter Knall eine Straße in Hanau. Zeugenhinweise führten die Ermittler zu einem Reihenhaus. Das SEK sprengt die Tür und stürmt das Gebäude. Schreie: „Kommen Sie raus“ und „Wo ist ihr Sohn?“

    Nach dem Einsatz erfährt BILD aus Ermittlerkreisen, dass der mutmaßliche Täter tot ist. Aus dem Haus wird der Vater des Verdächtigen geführt. Das Auto des mutmaßlichen Täters wird in der Nacht von Spezialisten auf Sprengfallen untersucht. In dem Fahrzeug sollen sich Munition, Magazine und ein Holster befinden. Der Mann besitze einen Jagdschein, erfuhr BILD aus Polizeikreisen. Nach ersten Informationen soll es sich um einen Deutschen handeln.

    Zu den genauen Hintergründen und Motiven für die Bluttat liegen noch keine Informationen vor.

  23. BILD-Reporter am ersten Tatort

    Als gespenstisch beschreibt der BILD-Reporter die Stimmung in Hanau. Die Straßen sind menschenleer, der Tatort wird von Scheinwerfern hell ausgeleuchtet. In weiße Anzüge gekleidete Beamte sichern Spuren, auf der Straße liegen noch Projektile. Die Umgebung ist weiträumig von der Polizei abgesperrt.

  24. Festgenommener hat nichts mit Schießerei zu tun

    Der in der Nacht in Handschellen weggeführte Mann habe nach Angaben der Polizei nichts mit der Schießerei zu tun, meldet die Hessenschau.

  25. So berichtete BILD LIVE in der Nacht

    In einer Sondersendung fassen die BILD-Reporter zusammen, was bisher über die Bluttat von Hanau bekannt ist.

  26. „Ein echtes Horrorszenario“

    Auch die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hanau, Katja Leikert (44, CDU), hat sich nach den tödlichen Schüssen in Hanau bestürzt gezeigt. „In dieser fürchterlichen Nacht in Hanau wünsche ich den Angehörigen der Getöteten viel Kraft und herzliches Beileid“, schrieb die stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion am Donnerstagmorgen bei Twitter. „Den Verletzten eine hoffentlich schnelle Genesung. Es ist ein echtes Horrorszenario für uns alle. Danke an alle Einsatzkräfte!!“

  27. Schüsse auch aus fahrendem Auto?

    Das regionale Portal „Vorsprung Online“ hatte direkt nach den Schüssen berichtet, dass eine Person aus einem Auto heraus auf Passanten gefeuert habe. Ob das womöglich vor einer der Bars geschehen ist, ist bisher nicht bekannt.

  28. Dritter Tatort nicht bestätigt

    Zwischenzeitlich hieß es, es könne eine dritte Schießerei im Stadtteil Lamboy gegeben haben. Dieser Verdacht bestätigte sich glücklicherweise nicht. Die Polizei war zwar auch dort mit einem Großaufgebot vor Ort. Laut eines Sprechers der Staatsanwaltschaft wurde dort aber niemand getötet.

  29. Bayerische Polizei unterstützt Kollegen in Hessen

    Polizisten aus Unterfranken seien in Hessen vor Ort, hieß es am Donnerstagmorgen aus der Leitstelle des Polizeipräsidiums in Würzburg. Wie viele Kräfte im Einsatz sind, sagte der Sprecher nicht.

  30. Das sagt der Oberbürgermeister von Hanau

    Claus Kaminsky (60, SPD), Oberbürgermeister von Hanau, spricht über die Bluttat. Er sagt zu BILD: „Ein furchtbarer Abend. Der wird uns sicherlich noch lange, lange beschäftigen und in trauriger Erinnerung bleiben.“ Es sei ein Abend, „wie man ihn sich schlimmer nicht vorstellen kann“. Kaminsky weiter: „Ich bin tief betroffen. Allein der Umstand, dass acht Menschen ihr Leben verloren haben, erschüttert mich. Aber ich bitte alle Bürger, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen. Die Polizei muss jetzt die Chance bekommen, die Situation aufzuklären und zu ordnen – bis dahin sollten wir mit Besonnenheit abwarten, so schwer es auch fällt.“

    Claus Kaminsky (60, SPD) auf einer Archiv-Aufnahme aus dem September 2013
    Claus Kaminsky (60, SPD) auf einer Archiv-Aufnahme aus dem September 2013Foto: Helmut Moeller
  31. Spurensicherung ist vor Ort

    Nach den Schüssen in Hanau, bei denen nach Angaben der Polizei acht Menschen getötet wurden, hat die Polizei noch keine gesicherten Erkenntnisse zu den Hintergründen. „Die Fahndung nach den Tätern läuft auf Hochtouren“, teilte die Polizei in Offenbach mit.

    Auf der Straße liegt ein Projektil
    Auf der Straße liegt ein Projektil Foto: Michael Probst / AP Photo / dpa
  32. Bereitschaftspolizei im Einsatz

    Polizisten mit Maschinenpistolen sichern die Umgebung.

    Foto: KAI PFAFFENBACH / Reuters
  33. Beide Tatorte an Bars

    Vor einem der Lokale liegen Patronenhülsen. Augenzeugen berichten von acht bis neun Schüssen in der Shisha Bar „Midnight“ am Heumarkt.

    Foto: Michael Probst / AP Photo / dpa
  34. Video vom Einsatz an der „Midnight“-Bar

    Dieses Twitter-Video eines Augenzeugen zeigt den Polizeieinsatz am ersten Tatort, der „Midnight“-Bar. Der Zeuge kommentiert: „Da ist jemand mit Waffe reingekommen, hat Leute abgeknallt.“

  35. Eine Festnahme! Polizei hat Großfahndung eingeleitet

    Die Polizei hat mindestens eine Person festgenommen. Zuvor hieß es, man fahnde nach mehreren „noch unbekannten Tätern“.

  36. Schüsse sollen in zwei Bars gefallen sein

    Das regionale Portal „Vorsprung Online“ hatte zunächst berichtet, dass eine Person aus einem Auto heraus auf Passanten gefeuert habe. Ob das womöglich vor einer der Bars geschehen ist, ist bisher nicht bekannt.

    Die „Arena Bar & Café“ – einer der beiden Tatorte
    Die „Arena Bar & Café“ – einer der beiden Tatorte Foto: Sven-Sebastian Sajak
  37. Tote bei Bluttat in Hessen

    Bei einer Schießerei in Hanau hat es am späten Mittwochabend vermutlich mehrere Tote gegeben. Nach BILD-Informationen sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Außerdem gibt es fünf Schwerverletzte. Sie sollen in Lebensgefahr schweben.

    Die Polizei hat die Umgebung abgeriegelt
    Die Polizei hat die Umgebung abgeriegeltFoto: Sven-Sebastian Sajak
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2020-02-20 10:13:00Z
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