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Martina Lippl
Philipp Kuserau
Maximilian Kettenbach
Richard Strobl
Das Coronavirus in China breitet sich mehr und mehr aus. Ausgehverbote werden verhängt. Die Zahl der Todesfälle steigt rasant an.
Update vom 5. Februar, 10.11 Uhr: Die Angst vor dem Coronavirus ist weltweit zu spüren. Vor Japan ist nun etwa ein Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne gestellt. Am schlimmsten ist die aktuelle Situation aber sicher für die Chinesen selbst. Wegen Reisebeschränkungen und Ausgangssperren ist das wirtschaftliche Leben in weiten Teilen des Landes zum erliegen gekommen. Nicht nur in Wuhan, der Millionen-Metropole, die als Ausgangspunkt des Coronavirus gilt. Auch Peking wirkt wie ausgestorben, die meisten Läden im Land sind geschlossen.
Wie dramatisch die Situation in China für die Bevölkerung wirklich ist, zeigen Videos, die im Netz kursieren und die unter anderem der ARD vorliegen. Darauf ist zu sehen, wie chinesische Zivilisten selbst ihre Dörfer abriegeln. Es werden improvisierte Straßensperren errichtet und Wachen mit Speeren halten Wache. Alles, um zu verhindern, dass Fremde und womöglich Infizierte in das Dorf kommen.
Coronavirus in China: Wut der Bürger auf den Staat wächst - Dramatische Zustände in Kliniken
Hinzu kommen die Sperren der Regierung selbst. Diese werden umso drastischer je näher man zur Stadt Wuhan kommt. Die entsprechende Region Hubei soll aktuell etwa niemand verlassen. Dies führt zu teils dramatischen Situationen: Der Spiegel veröffentlichte etwa Video-Aufnahmen, die eine Mutter zeigen, die weinend vor einer Sperre steht. Ihre Tochter sei an Leukämie erkrankt, müsse behandelt werden. Doch in Hubei sei dies wegen des Coronavirus aktuell nicht möglich.
Diese Aussage macht Sinn, nimmt man Videos aus den sozialen Medien für wahr, die zeigen, wie überlastet die Kliniken in Wuhan aktuell sind. Darauf zu sehen sind lange Schlangen, Klinik-Personal an der Belastungsgrenze und chaotische Zustände. Gegenüber der ARD berichtet ein Chinese von vor Ort, dass in den Krankenhäusern nur etwa je 100-200 Test-Sets für den Coronavirus vorhanden seien. Das würde dazu führen, dass Menschen von Klinik zu Klinik ziehen würden, in der Hoffnung sich testen lassen zu können. Ein anderer Chinese berichtet, dass Kälte in den Krankenhäusern ein Problem sei. Die Heizungen seien abgestellt, damit sich das Virus nicht verbreite.
All dies ist in den staatlichen Medien Chinas nicht zu sehen. Hier werden nur etwa Bilder von eilig errichteten Krankenhäusern gezeigt. Die Menschen in China werden deshalb zunehmend wütend auf den Staat. Präsident Xi Jinping hatte wohl auch deshalb gerade erst Fehler in der Reaktion auf den Virus eingeräumt (siehe Update von 9.42 Uhr).
Coronavirus in China: Bedenkliche Statistik - Zahl der Toten steigt rasend
Update vom 5. Februar, 9.42 Uhr: Die chinesische Regierung hat wegen des Coronavirus zarte selbstkritische Botschaften gesendet. Ein eher ungewöhnlicher Vorgang. Wie etwa die „Irish Times“ berichtet habe Chinas Präsident Xi Jinping die Krise bei einer Sondersitzung des Politbüros als „eine große Bewährungsprobe für Chinas System und seine Regierungsfähigkeit“ bezeichnet. Für das Blatt ist dies ein „ausdrückliches Eingeständnis, dass die offizielle Reaktion unzureichend war“.
Die Tagesschau bestätigt dies und berichtet, dass die chinesische Führung über das Staatsfernsehen Unzulänglichkeiten und Defizite in der Reaktion auf den Virus eingeräumt habe. Demnach wurde im TV ein dementsprechender Text verlesen.
Update vom 5. Februar, 7.15 Uhr: Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen und der Toten durch das neuartige Coronavirus ist in China wieder schneller gestiegen als in den Tagen zuvor. Bis Mittwoch kletterte die Zahl der Patienten innerhalb eines Tages um 3.887 auf 24.324, berichtete die Gesundheitskommission in Peking.
Die Zahl der Toten legte um 65 auf 490 zu. Außerhalb von Festland-China gibt es in mehr als zwei Dutzend Ländern rund 220 weitere Fälle, davon zwölf in Deutschland. In Hongkong und den Philippinen sind auch zwei Patienten gestorben.
Coronavirus in China: Zahl der Toten steigert sich exorbitant - auch in Hongkong stirbt ein Mensch
Update vom 4. Februar, 13.55 Uhr: Ist das Coronavirus noch zu stoppen? China weitet jetzt die Quarantäne auf eine Nachbarprovinz von Shanghai aus. In der chinesischen Provinz Zhejiang sind zwölf Millionen Menschen von der Maßnahme betroffen. In der Provinz Zhejiang befindet sich die Hangzhou, wo sich der Sitz chinesischen Internetriesen Alibaba befindet. Von dort bis zu chinesischen Wirtschaftsmetropole Shanghai sind es nur 150 Kilometer.
Das Coronavirus hat sich von China (Provinz Hubei) in mindestens 24 Länder weltweit verbreitet. Die Cornoavirus-Epidemie ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch keine Pandemie, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. „Im Moment befinden wir uns nicht in einer Pandemie“, sagte die Direktorin der WHO-Abteilung zur Vorbereitung auf Infektionsgefahren, Sylvie Briand, am Dienstag vor Journalisten in Genf. Derzeit handele es sich um eine Epidemie mit „mehreren Brennpunkten“.
Coronavirus: Zahl der Todesfälle in Wuhan alarmierend
Update vom 4. Februar, 12.06 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Todesfälle ist am Dienstag sprunghaft um 64 auf 425 Tote gestiegen, die Zahl der bestätigten Virusfälle auf 20438.
Die Sterblichkeitsrate der neuartigen Lungenkrankheit in China liegt im Schnitt bei 2,1 Prozent. Das bedeutet, dass rund jeder 50. nachweislich Erkrankte an dem Virus stirbt.
In der schwer betroffenen Metropole Wuhan in Zentralchina erreicht sie allerdings 4,9 Prozent, wie Jiao Yahui von der Gesundheitskommission am Dienstag in Peking berichtete. In der gesamten Provinz Hubei, dessen Hauptstadt Wuhan ist, sind es demnach 3,1 Prozent.
Coronavirus in China: Junge stirbt, weil Vater in Quarantäne muss
Update vom 4. Februar, 10.27 Uhr: Ein Junge ist in China auf tragische Weise beim Kampf gegen das Coronavirus gestorben. Der 19-Jährige war schwerbedindert und auf einen Rollstuhl angewiesen. Sein Vater wurde am 22. Januar in Quarantäne genommen, fünf Tage später wurde bei ihm das Virus diagnostiziert.
Verzweifelt veröffentlichte der Vater einen Hilferuf in den Online-Netzwerken und bat darum, dass jemand nach seinem hilflosen Sohn sehen möge. Der Hilferuf kam jedoch zu spät: Der Jugendliche, der an den Folgen einer frühkindlichen Hirnschädigung litt, starb am 29. Januar, wie die Regierung des Bezirks Hongan jetzt mitteilte.
Nach dem Vorfall wurden der örtliche Vorsitzende der Kommunistischen Partei und der Bürgermeister abgesetzt. In den Online-Netzwerken brachen sich Wut und Empörung Bahn. „Ich bin so wütend und traurig“, schrieb ein Nutzer. „Es ist zu widerlich.“
Coronavirus: Macau schließt vorrübergehend Casinos
Update vom 4. Februar, 8 Uhr: Die chinesische Sonderverwaltungszone Macau schließt wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zwei Wochen lang ihre Casinos. Dies teilte der Regierungschef von Macau, Ho Iat-seng, am Dienstag mit. Die Glücksspielmetropole ist ein beliebtes Ziel von Reisenden aus Festlandchina.
Coronavirus in China: Höhepunkt noch nicht erreicht - erster Toter in Hongkong
Update vom 4. Februar, 06.43 Uhr: Durch den neuartigen Coronavirus ist erstmals auch ein Patient aus Hongkong ums Leben gekommen. Die Krankenhausbehörde der chinesischen Sonderverwaltungsregionen bestätigte am Dienstag den Tod eines 39-Jährigen. Wie die Hongkonger Zeitung South China Morning Post berichtete, hatte der Mann zuvor die besonders schwer vom Virus betroffene Stadt Wuhan besucht. Seit Ausbruch der neuen Lungenkrankheit ist es erst der zweite bestätigte Todesfall außerhalb des chinesischen Festlands. Zuvor war auch ein Patient auf den Philippinen ums Leben gekommen. Mittlerweile gibt es 426 Todesopfer und mehr als 20.000 Erkrankungen in China.
Coronavirus in China: Politik mit überraschendem Geständnis
Update, 3. Februar, 22.30 Uhr: Chinas Führung hat angesichts der immer weiter steigenden Ansteckungszahlen „Fehler“ im Umgang mit der Epidemie eingeräumt. Die Reaktion auf die Virus-Epidemie habe „Fehler und Schwierigkeiten“ beim nationalen Notfallmanagement offengelegt, hieß es am Montag (3.2.) von Seiten des Ständigen Ausschusses des Politbüros der regierenden Kommunistischen Partei in Peking.
Nach neuen Angaben der chinesischen Regierung sind inzwischen mehr als 17.200 Menschen an dem Coronavirus erkrankt. 361 Infizierte starben.
Coronavirus in China: Experten mit erschreckender Prognose - Zahl der Toten gestiegen
Update, 3. Februar, 19.55 Uhr: Chinesische Experten gehen davon aus, dass die Coronavirus-Epidemie ihren Höhepunkt in zehn bis 14 Tagen erreichen wird. Vorbeugende Maßnahmen müssten verstärkt werden, so Zhong Nanshan, Chef des nationalen Expertenteams im Kampf gegen das Virus. In Wuhan, das als Ausgangsort der Epidemie gilt, ist nach weniger als zwei Wochen Bauzeit bereits das erste von zwei Notkrankenhäusern errichtet worden.
Die Gesundheitskommission in Peking meldete am Montag den bisher stärksten Anstieg der Infektionen und Todesfälle innerhalb eines Tages. Die Zahl der Toten in China erhöhte sich auf 361, die Zahl der bestätigten Infektionen in China kletterte sprunghaft um 2829 auf 17.205 Fälle.
Derweil hat das Virus Chinas Aktienmärkten die größten Verluste seit Jahren beschert. Die Börse in Shanghai meldete am Montag (3.2.) einen Kursrutsch um 7,72 Prozent und verlor damit binnen eines Handelstages 2,8 Billionen Yuan an Wert - das sind etwa 360 Milliarden Euro.
Coronavirus in China: Hongkong macht Grenzübergänge nach China dicht
Update vom 3. Februar, 16 Uhr: Hongkong macht Grenzübergänge nach China dicht, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatten hunderte Hongkonger Krankenhaus-Angestellte für eine Grenzschließung gestreikt. Wie Regierungschefin Carrie Lam demnach am Montag mitteilte, bleiben nur der Flughafen, die Brücke nach Shenzhen und die Brücke nach Zhuhai und Macao geöffnet. Bis Montag wurden in Hongkong 15 bestätigte Coronavirus-Fälle gemeldet.
Die Lufthansa verlängerte ihren Flugstopp von und nach China. Die Lufthansa und die Töchter Swiss und Austrian Airlines fliegen bis Ende Februar nicht nach Peking und Shanghai. Nanjing, Shenyang und Qingdao werden sogar bis Ende März nicht angeflogen.
„So erschreckend“: Arzt in China wollte alle vor Coronavirus warnen, da eskalierte es
Update vom 3. Februar, 14.18 Uhr: Wollte China den Ausbruch des neuartigen Coronavirus vertuschen? Die New York Times erhebt in einem Artikel Vorwürfe gegen die Regierung.
Wochenlang habe die chinesische Regierung demnach von dem neuartigen Virus gewusst. Einen Arzt, der seine Kollegen vor einer mysteriösen Lungenkrankheit warnen wollte, wurde offenbar sogar zum Schweigen gebracht.
Der Arzt habe demnach in einer Online-Chat-Gruppe am 30. Dezember 2019 von sieben Patienten in seiner Klinik mit einer mysteriösen Krankheit geschrieben. Die Patienten seien in der Notaufnahme unter Quarantäne gestellt, schrieb der Arzt laut New York Times.
„So erschreckend“, antwortet ein Mitglied der Chat-Gruppe. Und fragte dann wohl sofort „Kommt SARS wieder?“. Bei der Sars-Pandemie (Schwere Akute Atemwegssyndrom) im Jahr 2002/2003 hatte es 349 Todesfälle in Festland-China gegeben, weltweit 774.
Schon in der Nacht hätten Beamten der Gesundheitsbehörde, laut dem Artikel, den Arzt kontaktiert und wollten wissen, warum er die Informationen über das Virus verbreitet habe. Drei Tage später zwang die Polizei den Arzt eine Erklärung zu unterzeichnen, die besagte, dass seine Warnung „illegales Verhalten“ darstelle.
Die Kritik der New York Times-Autoren: „Der anfängliche Umgang der Epidemie durch die Regierung ermöglichte es dem Virus, sich hartnäckig zu halten.“ In diesen kritischen Momenten entschied sich die Regierung dafür, die wachsende Krise geheim zu halten, um offenbar öffentliche Panik und politische Peinlichkeiten zu vermeiden, vermuten die Autoren. Ihrer Ansicht nach habe es eine „konzertierte Offensive“ gegen Meldungen eines Virus-Ausbruchs der chinesischen Behörden gegeben. Die Behörden hätten die Gefahr für die Öffentlichkeit heruntergespielt.
Die New York Times-Autoren haben die sieben Wochen seit dem Auftreten erster Symptome Anfang Dezember und der Entscheidung, Wuhan abzuriegeln, rekonstruiert. Dafür haben sie Interviews mit Bürgern, Ärzten und Beamten der Stadt geführt, sowie Regierungserklärungen und chinesische Medienberichte analysiert.
Die Welt wurde übrigens am 31. Dezember erstmals über die mysteriöse Lungenkrankheit informiert. Am 7. Januar gelang es chinesischen Experten den Erreger 2019-nCoV zu identifizieren.
Update vom 3. Februar, 10.49 Uhr: Und wieder ist die Zahl der Todesfälle um einen weiteren traurigen Rekord gestiegen. Wie die chinesischen Behörden am Montag mitteilten, wuchs die Zahl der Verstorbenen um 57 auf 361 an. 56 der neuen Todesfälle wurden in der Provinz Hubei verzeichnet, von wo die Epidemie ihren Ausgang genommen hatte. Hinzu kommt ein Todesfall in der südwestlichen Millionenmetropole Chongqing.
Die Zahl der Todesfälle durch das neuartige Coronavirus ist damit schon höher als während der Sars-Epidemie der Jahre 2002 und 2003. An diesem Erreger waren damals in Festlandchina laut der offiziellen Bilanz 349 Menschen gestorben.
Auch die Zahl der Infizierten steig dramatisch. Nach den neuen Angaben des Gesundheitsausschusses der chinesischen Regierung wurden bis Montagmorgen landesweit 2829 weitere Fälle von Ansteckungen mit dem neuartigen Coronavirus registriert. Die offizielle Gesamtzahl der Krankheitsfälle nahm damit auf mehr als 17.200 zu.
Coronavirus in China: Trump sicher - „Haben es ausgeschaltet“
Weltweit sind rund 180 Erkrankungen durch das Virus in zwei Dutzend anderen Ländern bestätigt. Nach dem Einreisestopp der USA für alle Chinesen und andere Ausländer, die in China waren, zeigte sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich. „Wir haben es so ziemlich ausgeschaltet, dass es aus China kommt“, sagte Trump am Sonntagabend dem Fernsehsender Fox New. US-Bürger, die in der stark betroffenen Region Wuhan oder der umliegenden Provinz Hubei waren, müssen für zwei Wochen in Quarantäne. In den USA sind acht Fälle bestätigt.
Im Kampf gegen das Corona-Virus hat China in weniger als zwei Wochen das erste von zwei Notkrankenhäusern in Wuhan hochgezogen. Das „Huoshenshan“ („Berg des Vulkan-Gottes“) genannte Hospital in Schnellbauweise hat rund tausend Betten und wurde am Montag eröffnet. Ein zweites Hospital mit mehr als tausend weiteren Betten soll am Mittwoch eröffnet werden.
Erstmeldung vom 2. Februar 2019: Peking - Das Coronavirus in China breitet sich mehr und mehr aus. Zuletzt wurde ein Rekordanstieg an infizierten Menschen vermeldet. Trotzdem immer wieder betont wird, Ruhe zu bewahren, mehrten sich in den vergangenen Tagen die Hiobsbotschaften. So hat das Coronavirus in China bereits über 300 Leben gefordert, am Sonntag lag die Zahl bei 304. Insgesamt stieg die Zahl der infizierten Menschen auf 14.380. In der Nacht auf Sonntag soll es einen Rekordanstieg gegeben haben - mit 2580 neuen Fällen stieg die Zahl so schnell wie noch nie innerhalb eines Tages.
Coronavirus in China: In weiterer Millionen-Stadt herrscht Ausnahmezustand
Zudem wurde erstmals seit Ausbruch des Virus eine Millionenmetropole außerhalb der schwer betroffenen Provinz Hubei mit einem Ausgehverbot belegt. In der Stadt Wenzhou dürfen die rund neun Millionen Einwohner nämlich nur noch beschränkt vor die Tür gehen. Wie die Stadtregierung meldete, dürfe jede Familie ein Mitglied auswählen, das alle zwei Tage zum Einkaufen gehen darf. „Andere sollten grundsätzlich nicht das Haus verlassen.“ Wenzhou liegt mehr als 800 Kilometer östlich vom Ursprungsort der Epidemie in Wuhan.
Coronavirus greift in China um sich: Schulen und Universitäten bleiben vorerst geschlossen
Der öffentliche Nahverkehr wurde ebenso stillgelegt - auch der Überlandverkehr mit Bussen in andere Regionen. In Schulen und Universitäten ist der Betrieb vorübergehend eingestellt worden. Mit mehr als 660 Erkrankten hat die Provinz Zhejiang, in der Wenzhou liegt, nach der Provinz Hubei die zweithöchste Zahl von nachgewiesenen Virusfällen.
Ausnahmen von dem grundsätzlichen Ausgehverbot gelten nur für die medizinische Versorgung und Aufgaben zur Eindämmung und Vorbeugung gegen die Lungenkrankheit.
Auch außerhalb Chinas gab es den ersten Todesfall zu vermelden, der auf das Coronavirus zurückzuführen ist. Zudem ist auch die Zahl der Infizierten in Deutschland gestiegen.
kus
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2020-02-05 09:56:00Z
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