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Die deutschlandweit erste Infektion mit dem Coronavirus wurde offiziell bestätigt. Über den Fall im Landkreis Starnberg wurde in einer eigens einberufenen Pressekonferenz informiert.
- Im Landkreis Starnberg wurde eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt - deutschlandweit die erste.
- Der betroffene Mann (er stammt aus dem Landkreis Landsberg) wird im Klinikum München-Schwabing „medizinisch überwacht“.
- Auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz hat das Gesundheitsministerium über den Fall informiert.
13.05 Uhr: Edeltraud Priller, Inhaberin der Olympia Apotheke in Starnberg, sagt: „Wir hätten heute Vormittag 30 Mundschutz-Packungen verkaufen können.“ Das Problem war nur: Bei sämtlichen Großhändlern waren die Masken ausverkauft. Mit etwas Glück bekam die Starnberger Apothekerin dann doch noch ein paar Stück mit der Mittagslieferung.
Für ein kurzes Zeitfenster seien Masken bei einem Online-Versand verfügbar gewesen, berichtet Priller. „Zwei Minuten später konnte man sie schon wieder nicht mehr bestellen.“ Die Apothekerin erzählt außerdem, dass fast jeder zweite Besucher wegen des Coronafalls aus Stockdorf nach Mundschutzmasken fragt. „Aber man muss nicht hysterisch werden.“ Es gelte, sich wie in Grippezeiten üblich zu verhalten: Hände schütteln nur wenn unbedingt nötig, oft Hände waschen und eine gewisse Distanz zum Gegenüber wahren.
12.55 Uhr: Das Starnberger Gesundheitsamt ist derzeit damit beschäftigt, die Kontaktpersonen ausfindig zu machen, die mit der in China erkrankten Frau und dem erkrankten Mann aus dem Landkreis Landsberg Kontakt hatten. Im Landratsamt gehen laufend Anfragen von besorgten Bürgern ein, wie der Starnberger Merkur berichtet.
Einrichtung von Coronavirus betroffen? Kindergarten bleibt trotz infiziertem Vater geöffnet
12.30 Uhr: Die Kinderkrippe in Landsberg am Lech, in der das Kind des an dem Coronavirus erkrankten Mannes betreut wird, bleibt vorerst geöffnet. „Wir sehen derzeit keine Veranlassung dazu, die Krippe zu schließen“, sagte ein Sprecher des dortigen Landratsamts am Dienstag. „Weder die Frau noch das Kind des Patienten sind bisher erkrankt“.
Die Eltern der betroffenen Einrichtung seien nicht eigens informiert worden, sagte der Sprecher. „Das ändert sich natürlich, wenn das Kind doch noch krank wird.“
12 Uhr: Auch nach dem ersten bestätigten Fall des neuartigen Coronavirus in Deutschland hält ein Infektionsexperte Schutzmaßnahmen von Bürgern wie das Tragen von Mundschutz derzeit für unnötig. „Persönlicher Schutz ist im Augenblick vollkommen unsinnig“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, Bernd Salzberger (Universitätsklinikum Regensburg), am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Gesundheitsbehörden kümmerten sich „hervorragend“, darauf könnten sich Bürger verlassen.
Welche Symptome spüre ich bei einer Infektion mit dem Coronavirus? Auf Merkur.de* finden Sie sämtliche Informationen zur gefährlichen Lungenkrankheit.
33-Jähriger aus Landkreis Landsberg mit Coronavirus infiziert: Arzt nennt Details zum Gesundheitszustand
11.22 Uhr: Dem mit dem Coronavirus infizierte Mann, der aktuell im Schwabinger Klinikum liegt, geht es nach Angaben seines behandelnden Arztes „sehr gut“. „Er ist fieberfrei, hat auch derzeit keine Atemwegssymptomatik mehr“, sagte Clemens Wendtner, Chefarzt im Klinikum Schwabing in München, am Dienstag.
Der Mann werde nicht auf der Sonderisolierstation des Krankenhauses behandelt, sondern auf der normalen Isolierstation in einem Zimmer mit Schleuse. „Die Sonderisolierstation ist nicht aktiviert und wird für diesen Patienten auch nicht aktiviert“, sagte Wendtner. Er betonte: „Es besteht keinerlei Gefahr für Mitpatienten.“ Enge Kontaktpersonen wie Familienmitglieder und Kollegen des 33-Jährigen sind aufgerufen, zu Hause zu bleiben.
11.15 Uhr: Den Mitarbeitern in der Stockdorfer Zentrale hat das Management von Webasto für diese Woche freigestellt, ob sie ins Büro kommen wollen, oder lieber zuhause arbeiten. Schon zuvor hatte das Unternehmen sämtliche Dienstreisen nach China für die nächsten zwei Wochen abgesagt.
Mann mit Coronavirus infiziert - Behörde überprüft Kindergarten
10.48 Uhr: Innerhalb von nur vier Stunden sei das Testergebnis im Fall des 33-jährigen Mannes vorgelegen, berichtet Andreas Zapf, Präsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Zugute sei den Behörden in diesem Zusammenhang die Lage des Bundeswehrinstituts in München gekommen.
#Coronavirus "Schließungen von Einrichtungen in #Bayern stehen zur Zeit nicht zur Debatte" - Andreas Zapf, Lt. Bayer. Amt f. Gesundheit. #Cornavirusgermany
— BR24 (@BR24) January 28, 2020
Die bayerischen Behörden überprüfen unterdessen auch einen Kindergarten. Der 33 Jahre alte Patient aus dem Landkreis Landsberg am Lech habe Kinder in der Einrichtung. „Natürlich denken wir an die Kinder und auch an die Kindergärten“, bestätigte Zapf.
Insgesamt seien etwa 40 Kontaktpersonen bekannt, die vom Gesundheitsamt überprüft werden. Ihnen werde empfohlen, vorübergehend zuhause zu bleiben.
10.37 Uhr: Wie eng der Kontakt der Schulungsteilnehmer bei der fraglichen Veranstaltung gewesen sei, ist bislang offen. Seit dem 19. Januar habe sich die Frau aus Shanghai in Deutschland aufgehalten. Der betroffene 33-jährige Webasto-Mitarbeiter wohnt laut Auskunft des Gesundheitsministeriums im Landkreis Landsberg am Lech. Von Besuchen der betroffene Region Wuhan raten die Behörden weiterhin ab - gemäß des vorliegenden Reisehinweises des Auswärtigen Amts.
Mitarbeiter mit Coronavirus infiziert: Normalbetrieb bei Webasto im Landkreis Starnberg
10.30 Uhr: Jetzt spricht Dr. Martin Hoch, Leiter der Taskforce, die im Jahr 2014 aufgebaut worden war. Man sei im engen Austausch mit den Bundesbehörden; an den Flughäfen seien die entsprechenden Alarmpläne bereits in Kraft getreten. Verdachtsfälle würden sofort überprüft, erklärt Dr. Hoch. Am Flughafen München habe sich demnach bislang kein Verdachtsfall bestätigt. Beim Verlassen des Flugzeuges werden chinesische Reisende derzeit durch Plakate in ihrer Landessprache sensibilisiert.
Nach der Coronavirus-Erkrankung des Mitarbeiters beim Autozulieferer Webasto herrscht am Standort in Gauting-Stockdorf am Dienstag normaler Betrieb, wie die dpa soeben vermeldete.
10.26 Uhr: Von zentraler Bedeutung sei es nun, Kontaktpersonen des betroffenen 33-Jährigen zu ermitteln, stellt Zapf klar. Dies seien Mitarbeiter der Firma, aber auch Familienangehörige. Auch die Kontaktpersonen der chinesischen Schulungsleiterin werden überprüft; die Firma Webasto habe sich in diesem Zusammenhang sehr kooperativ gezeigt.
Bislang habe man keine Person ermitteln können, die Symptome zeigen. Der zentrale Punkt bezüglich der Infektion sei, dass man mögliche Fälle „ganz rasch“ erkenne. Dies sei in vorliegendem Fall sehr gut gelungen. Das Risiko für die Bevölkerung wird insgesamt als „moderat“ bezichnet.
Coronavirus: Mann aus dem Landkreis Starnberg infiziert - zu wem hatte er zuletzt Kontakt?
10.20 Uhr: Seit gestern Abend um 20.30 Uhr ist das Testergebnis bekannt, bestätigt der Präsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Andreas Zapf.
Der Betroffene ist laut Auskunft des Gesundheitsministeriums 33 Jahre alt und hatte am 21. Januar an einem Meeting teilgenommen, Schulungsleiterin war demnach eine Chinesin.
Jene Mitarbeiterin soll in einem chinesischen Werk tätig sein, sie kommt aus Shanghai. Ihre Eltern sollen jedoch aus der Provinz Wuhan stammen. Am 23. Januar flog die chinesische Schulungsleiterin zurück in die Heimat. Dort habe sie sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben. Mediziner hätten daraufhin eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt.
Die Firma habe in der Folge das Gesundheitsamt informiert, ein Webasto-Mitarbeiter hätte wenig später über Grippe-Symptome geklagt. Gestern Abend lag auch für ihn ein positives Testergebnis vor; deswegen wurde beschlossen, ihn in der Schwabinger Spezialklinik zu behandeln. Dem Patienten soll es „recht gut“ gehen. Sein Zustand habe sich bislang nicht verschlechtert. Am Montag habe er noch gearbeitet.
10.18 Uhr: Melanie Huml hat soeben das Wort ergriffen: „Wir nehmen die Lage sehr ernst, aber wir sind sehr gut vorbereitet. Die entsprechende Taskforce arbeitet unter Hochdruck.“ Dem Patienten gehe es gut; er sei jedoch weiterhin isoliert und werde medizinisch überwacht.
Nun soll ermittelt werden, zu welchen Personen der Infizierte zuletzt Kontakt hatte. Gemeinsam mit dem Bund soll über weitere Schritte beraten werden. Auch eine Hotline für Bürger soll eingerichtet werden. Schließungen von bayerischen Einrichtungen stehen derzeit nicht zur Debatte.
10.13 Uhr: „Die Gesundheit und der Schutz der Mitarbeiter stehen für uns an erster Stelle. Den beiden Kollegen geht es den Umständen entsprechend gut. Wir sind mit ihnen in Kontakt“, erklärt Holger Engelmann, Vorstandsvorsitzender der Webasto-Gruppe. „Wir sind in engem Austausch mit den relevanten Behörden und informieren unsere Mitarbeiter regelmäßig über die nächsten Schritte. Uns ist es wichtig, alle Mitarbeiter transparent und umfassend zu informieren“, teilte Engelmann in einer Pressemitteilung mit.
Webasto-Mitarbeiterin steckt Mann mit Coronavirus an - weitere Kollegen infiziert?
10 Uhr: Die Pressekonferenz beginnt in wenigen Augenblicken. „Die Fäden laufen ganz offensichtlich bei Webasto zusammen“, erklärt ein ntv-Reporter soeben. Für drei Tage soll eine chinesische Mitarbeiterin zu Besuch in der Firmenzentrale in Stockdorf (Landkreis Starnberg) gewesen sein; sie soll bereits kurz nach ihrer Abreise erste Krankheitssymptome gezeigt haben. Ob sie womöglich weitere Kollegen angesteckt hat, ist bislang noch offen. Am Flughafen München wurde bereits eine Coronavirus-Taskforce eingerichtet, wie Merkur.de* berichtet. Webasto hat unterdessen eine baldige Stellungnahme angekündigt.
Live auf BR24: Details zum #Coronavirus Fall eines Mannes aus dem Landkreis #Starnberg. Pressekonferenz mit bayerischer Gesundheitsministerin #Huml. https://t.co/xGkVMqxt9N
— BR24 (@BR24) January 28, 2020
9.45 Uhr: In 15 Minuten informiert das bayerische Gesundheitsministerium über den bundesweit ersten Infektionsfall. Wir begleiten die Pressekonferenz vom Haidenauplatz im Live-Ticker.
Der Patient habe sich bei einem chinesischen Gast seiner Firma angesteckt, berichtet die dpa soeben. Die Frau aus China sei zu einer Fortbildung bei der Firma Webasto im Landkreis Starnberg in Oberbayern gewesen (siehe Update von 8.28 Uhr). Zuvor hatten wir von einem männlichen Mitarbeiter des Automobilzulieferers berichtet.
Auch, dass der betroffene Mann aus dem Landkreis Starnberg im Schwabinger Klinikum behandelt wird, wurde inzwischen bestätigt. Der Infizierte sei zwar „isoliert, aber nicht schwer krank“, hieß es. Lebensgefahr besteht offenkundig nicht. Wie viele Patienten in Schwabing im Extremfall untergebracht werden könnten, ist nicht bekannt. Es ist eines von sieben nationalen Behandlungszentren für Betroffene mit hochansteckenden Krankheiten.
Mann aus Landkreis Starnberg mit Coronavirus infiziert - er soll sich bei Kollegin angesteckt haben
9.32 Uhr: Weiterhin ist nicht offiziell bestätigt, dass der mit dem Coronavirus infizierte Mann in der Schwabinger Klinik untergebracht ist. Der Betroffene soll sich bei einer Kollegin angesteckt haben, berichtet ntv nun. Details dürfte Gesundheitsministerin Melanie Huml bei der in einer halben Stunden beginnenden Pressekonferenz nennen.
9.12 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht auch nach dem Bekanntwerden des ersten Coronavirus-Falls Deutschland gut gerüstet. Der Fall in Bayern zeige, dass man gut vorbereitet sei, erklärte der CDU-Politiker am Dienstag. „Die Gefahr für die Gesundheit der Menschen in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung aus China bleibt nach Einschätzung des RKI (Robert Koch-Instituts) weiterhin gering.“ Es sei zu erwarten gewesen, dass das Virus auch Deutschland erreiche.
Der infizierte Mann wird offenbar in der Klinik in München-Schwabing behandelt. Dort steht ein Spezialbereich für die Behandlung hochansteckender Krankheiten zur Verfügung.
Coronavirus in Deutschland: Gesundheitsministerium informiert in Pressekonferenz
8.28 Uhr: Einem Tweet des ZDF-Journalisten Alexander Poel zufolge soll bei einem chinesischen Mitarbeiter des Automobilzulieferers Webasto das Coronavirus festgestellt worden sein. Der habe sich zuvor in der Zentrale im Landkreis Starnberg aufgehalten. Ein Zusammenhang mit dem gestern Abend bekannt gewordenen Infektionsfall solle nun geprüft werden.
Beim Autozulieferer #webasto wurde bei einem Mitarbeiter aus #China ,der sich in der Zentrale im Landkreis #Starnberg aufgehalten hatte, das #coronavirus festgestellt. Nun prüft man einen Zusammenhang mit dem gestern ebenfalls in Starnberg bekanntgewordenen Fall. @ZDFheute
— Alexander Poel (@AlexanderPoel) January 28, 2020
7.55 Uhr: Zur ersten bestätigten Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in Deutschland hat das bayerische Gesundheitsministerium für Dienstagvormittag zu einer Pressekonferenz eingeladen. Um 10 Uhr will Landesgesundheitsministerium Melanie Huml (CSU) in München über den Fall informieren.
An der Pressekonferenz nehmen einer Mitteilung zufolge auch der Präsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Andreas Zapf, sowie der Leiter „Task Force Infektiologie“ des Landesamtes, Martin Hoch, teil.
Zum #Coronavirus Fall eines Mannes aus dem Landkreis #Starnberg wird die bayerische Gesundheitsministerin #Huml um 10 Uhr auf einer #Pressekonferenz in #München Details bekannt geben.
— BR24 (@BR24) January 28, 2020
Erster Coronavirus-Fall in Deutschland bestätigt: Infektion in bayerischem Landkreis bestätigt
Update 28. Januar, 6.10 Uhr: In Deutschland ist erstmals eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus bestätigt worden. Ein Mann aus dem Landkreis Starnberg habe sich infiziert, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in München am späten Montagabend mit.
Der Patient befindet sich nach Angaben der „Task Force Infektiologie“ des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) klinisch in einem guten Zustand, wie es in der Mitteilung hieß. „Er wird medizinisch überwacht und ist isoliert.“ Menschen, die engen Kontakt mit dem Patienten hatten, würden ausführlich aufgeklärt und über mögliche Symptome, Hygienemaßnahmen und Übertragungswege informiert.
Das bayerische Gesundheitsministerium und das LGL wollen die Öffentlichkeit am Dienstagvormittag bei einer Pressekonferenz informieren. Der Ministeriumssprecher betonte: „Das Risiko für die Bevölkerung in Bayern, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren, wird von der „Task Force Infektiologie“ des LGL und vom Robert Koch-Institut (RKI) derzeit als gering erachtet.“
Die Meldung aus dem Landkreis Starnberg treibt auch die Menschen in München um. Ein bestimmtes Produkt scheint in der ganzen Stadt ausverkauft zu sein, wie tz.de* berichtet.
Coronavirus - Behörde bestätigt: Erster Verdachtsfall in Bayern wird untersucht
Update von 16.01 Uhr: Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministerium bestätigt nun auch, dass der Coronavirus-Verdachtsfall nicht am Flughafen München aufgetreten ist. In welchem Teil Bayerns der Fall notiert wurde, möchte der Sprecher mit Verweis auf den Patientenschutz aber nicht verraten.
Erstmeldung von 12.50 Uhr: In Bayern hat es nach Angaben des Gesundheitsministeriums bislang einen Coronavirus*-Verdachtsfall gegeben. „Dieser Verdacht ist bereits in der vergangenen Woche ausgeräumt worden - der Befund war negativ“, sagte ein Sprecher am Montag. Berlin bereitet bereits Rückholaktion von Deutschen vor*.
Der Fall sei der am bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) angesiedelten „Task Force Infektiologie“ bekannt geworden. Die „Task Force Infektionlogie“ ist am Flughafen München stationiert.
Coronavirus in Bayern: Flughafen München hat keine Informationen
Dem Flughafen München selbst liegen aber keinerlei Informationen über einen Verdachtsfall bei einem Flugreisenden vor, der am Flughafen München angekommen ist, wie ein Sprecher auf Nachfrage sagt.
Wo genau der Corona-Virus-V erdachtsfall in Bayern aufgetreten ist, bleibt unklar. Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums möchte mit dem Verweis auf Patientenschutz dazu auch keinerlei Angaben machen. Wie wahrscheinlich eine Ansteckung ist, erfahren Sie hier*.
Vor der Verbreitung des Virus in Deutschland wurde bereits gewarnt*. Person hatte sich nach Ministeriumsangaben zuvor in der von dem Virus besonders schwer betroffenen Metropole Wuhan in Zentralchina aufgehalten und wies Symptome einer Atemwegserkrankung auf.
Video: Was wir über das Coronavirus bisher wissen
Coronavirus: Verdachtsfall in Bayern - Mann kam aus Wuhan
„Das zuständige Gesundheitsamt hat bis zum Ausschluss des Verdachts auf eine Infektion durch das Coronavirus die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen vollzogen“, sagte der Ministeriumssprecher. „Die „Task Force Infektiologie“ des LGL und das bayerische Gesundheitsministerium standen in engem Kontakt mit dem Gesundheitsamt.“
Verdachtsfall in Bayern: Unbestätigter Fall des Coronavirus
Die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit in China stieg bis Montag um 24 auf 80. Innerhalb eines Tages kletterte die Zahl der bestätigten Infektionen* mit dem neuen Coronavirus in der Volksrepublik sogar um mehr als 700 auf 2744, wie das Staatsfernsehen unter Berufung auf die chinesischen Behörden berichtete. Mit den rund 50 Fällen außerhalb Chinas sind damit bislang fast 2800 Fälle weltweit bestätigt. So können Sie sich vor der Lungenkrankheit schützen*. Eine Stadt sollten Touristen besonders meiden*.
*Merkur.de und tz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.
Rubriklistenbild: © dpa / Achmad Ibrahim
2020-01-28 12:12:00Z
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